Kritik an Mobilfunkern: „Hätten sich das Geld sparen können“

Vertreter der Rundfunk- und Kulturbranche kritisieren die aktuelle Studie im Auftrag dreier Mobilfunkunternehmen zur zukünftigen Nutzung von Frequenzen im UHF-Band.Vertreter aus Kultur und Medien halten nicht allzu viel von der Studie, die Telekom, Vodafone und Telefónica zur den UHF-Frequenzen präsentiert haben. Die Schluss­folge­rungen zu Militär und Blau­licht­behörden seien nach­voll­ziehbar. Die übrigen Argumente in der Studie seien teilweise falsch.
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