LTE-Roaming auf dem Mobile World Congress im Test

LTE-Roaming-Test auf dem Mobile World CongressWir haben LTE-Roaming auf dem Mobile World Congress in Barcelona getestet und berichten über unsere Erfahrungen.

Sicherheitslücke bei Verschlüsselung: iOS- & Android-Geräte betroffen

Schwachstelle bei Verschlüsselung auf Apple- und Android-GerätenForscher haben eine Sicherheitslücke entdeckt, die aktiviert wird, sofern man mit einem iOS- oder Android-Gerät eine bestimmte Webseite ansurft.

Hands-On: Nokias Android-Tablet N1 im Kurztest

Nokia N1Wir haben uns das Nokia N1, ein Android-Tablet, auf dem Mobile World Congress einmal näher angeschaut.

Ericsson: Die nächste große mobile Anwendung

Beispielhafte Statusanzeige in einer VerkehrsleitzentraleDie Vernetzung (fast) aller Computer und Smartphones war erst der Anfang: Als nächstes gehen alle Autos online. Und es gibt gute Gründe dafür.

E-Plus und o2: 90 Prozent LTE-Abdeckung bis Ende 2016

Weitere Details zum National Roaming bei TelefónicaTelefónica will bis 2016 eine 90-prozentige LTE-Bevölkerungsabdeckung anbieten. Zudem gibt es weitere Details zum National Roaming.

o2 und E-Plus starten am 15. April bundesweit National Roaming

Das Roaming kommtDie Fusion von E-Plus und o2 schreitet voran. Ab April können alle Kunden das jeweils "andere" UMTS-Netz nutzen.

CeBIT 2015: c4c präsentiert Echtzeit-Telematik-Lösungen für Forschung und Industrie

Braunschweig, im März 2015 – Vom Sensor über den CAN-Bus bis zur App – auf der CeBIT werden Fahrzeugdaten und Diagnoseinformationen am Beispiel eines elektrisch betriebenen Rennwagens drahtlos abgerufen und auf Tablet und Smartphone modular und übersichtlich präsentiert. Zudem stellt c4c sein Portfolio an innovativen App-Entwicklungen und Software-Dienstleistungen für die Automobilindustrie, KMUs und Industrie vor.

„Der Rennwagen, der komplett von Studenten der TU Clausthal konzipiert und gebaut wurde, ist mit Sensoren für die unterschiedlichsten Bereiche versehen: von der Bordnetzspannung über Gas und Bremsen, den Federhubweg und den Lenkwinkel bis zur Raddrehzahl. Für eine Überwachung des Rennwagenzustands müssen alle Daten in Echtzeit abgerufen, ausgewertet und dargestellt werden“, so Lutz Kelch, Technischer Leiter bei c4c. „Unsere Lösung greift die Sensordaten am CAN-Bus ab und übermittelt die Informationen drahtlos an mobile Endgeräte, auf denen sie in Echtzeit visualisiert werden. Alle Diagnose- und Fahrzeugdaten werden für eine spätere Analyse in einem eigens dafür entwickelten Backend gespeichert.“

Der modulare Aufbau der App unterstützt zentrale Anforderungen an eine mobile Überwachung. Ausgewählte Daten wie z.B. Warnungen vor einem warmgelaufenen Akkukasten können direkt im Cockpit auf einem Smartphone angezeigt werden. Gleichzeitig erhält das Überwachungsteam auf einem Tablet eine umfassende Darstellung aller Sensordaten im Fahrzeug. Durch die drahtlose Übertragung und Darstellung in Echtzeit werden Unstimmigkeiten schon während der Fahrt erkannt und es wird ein rechtzeitiges Eingreifen ermöglicht, um schnell wieder auf ein komplett fahrbereites Auto zugreifen zu können.

Der E-Rennwagen und die zugehörigen Apps werden von c4c Engineering und der TU Clausthal auf der CeBIT 2015 vom 16. bis 20. März in Halle 9, Stand C28 präsentiert.

Sie möchten gerne einen persönlichen Termin mit den Experten von c4c auf der CeBIT 2015 vereinbaren? Bitte kontaktieren Sie Martin Farjah unter Tel. 0531 – 387 33 22 oder per Mail: m.farjah@profil-marketing.com

Telefónica-Chef Dirks: Kunden sind bereit, für mehr Daten mehr zu zahlen

Telefónica-Deutschland-Chef Thorsten DirksAuf dem MWC in Barcelona gibt sich Telefónica-Chef Dirks optimistisch. Gegenüber der SZ äußerte er sich zu Preisen, Regulierung, Netzneutralität und Wettbewerb.

Samsung Galaxy S6 und S6 Edge – Endlich mehr Innovation von Samsung?

Hamburg, 03.03.2015. Gleich zu Beginn des Mobile World Congress präsentierte Samsung am Sonntag seine neuen Smartphones Galaxy S6 und S6 edge. Die Fachwelt erwartete die beiden S-Modelle mit großer Spannung, während sich die Kunden bisher noch zurückhielten, so Thorsten Piontek, Geschäftsführer vom Mobilfunkportal 7mobile.de aus Hamburg. Demnach gab es im Vergleich zu früheren Modellwechseln bei Samsung bisher deutlich weniger Vorbestellungen und Anfragen. Laut unternehmensinternen Kundenbefragungen sind viele Nutzer sogar der Meinung, dass sich die Modellgenerationen bei Samsung inzwischen kaum unterscheiden und die Erwartungen häufig nicht erfüllt wurden.

Dies könnte sich mit den aktuellen Modellen ändern, so Piontek. Die Testredaktion hat die in Barcelona vorgestellten Modelle genauer angeschaut: Neben gewohnt guter technischer Ausstattung der Galaxy-Modelle scheint man bei Samsung aus konzeptioneller Sicht einen weiteren Schritt in Richtung Apple zu gehen: Das Design ähnelt der neuen Form des iPhone6, das Gehäuse aus Aluminium und Gorilla Glass ist deutlich hochwertiger verarbeitet, für größeren Speicher und Zubehör werden stattliche Aufpreise verlangt und auf bisherige Vorzüge wie auswechselbare Akkus und SD-Schacht wurde leider wie bei den iPhone-Modellen komplett verzichtet. Darüber hinaus bemüht sich Samsung mit gebogenem Display und kabelloser Ladestation wieder um mehr Innovationen.

Damit einhergehend hat Samsung die Stückzahlen für Shops und Online-Händler relativ knapp bemessen, wohl um die Preise möglichst hoch zu halten, vermutet man bei 7mobile. Und momentan scheint das Konzept von Samsung aufzugehen. Die Bestellungen sind seit der Präsentation der neuen Galaxy Modelle deutlich gestiegen, liegen nun sogar über denen der Vorgängerserien und deutliche Preissenkungen sind für die nächsten drei bis fünf Monate nicht zu erwarten.

Ob die Strategie von Samsung langfristig gelingt, werden die kommenden Wochen zeigen. Sollten sich Verkaufszahlen und Interesse auf dem gegenwärtigen Niveau halten, wird Samsung auch die Preise hochhalten können. Für 7mobile.de hat man frühzeitig ausreichend hohe Stückzahlen bestellt, so dass nahezu alle Ausstattungskombinationen ohne Wartezeit verfügbar sind.

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JAQ: Die Brennstoffzelle für die Notfall-Ladung

JAQ-Brennstoffzelle (Modell) mit eingeschobener PowerCardDas Smartphone auch ohne Steckdose aufladen? Moderne Technik macht es möglich. Jedoch sind Zweifel am Erfolg der Technologie angebracht.