simvalley UMTS-Tischtelefon mit Hotspot-Funktion vorgestellt

simvalley 3G-Tischtelefon TTF-402.hsPearl hat mit dem simvalley TTF-402.hs ein neues Tischtelefon im Sortiment, das im Vergleich zum Vorgänger nun sogar UMTS unterstützt und für Daten­verbindungen eingesetzt werden kann.

LG Watch Urbane LTE: Erste Smartwatch mit LTE vorgestellt

LG Watch Urbane LTE: Erste Smartwatch mit LTE vorgestelltLG hat die Details zu seiner mittlerweile vierten Smartwatch veröffentlicht. Die Uhr trägt den Namen LG Watch Urbane LTE und ist die erste ihrer Art, die im 4G-Netz funken kann.

Ausprobieren erwünscht: Aktualisierte Vertragsrechner für Handy- und Festnetz-Tarife

Neue Vertragsrechner bei teltarif.deNeue Funktionen und übersichtlichere Darstellung

Telekom: Umsatzwachstum auf dem Heimatmarkt

Timotheus Höttges bei der Präsentation der Telekom-Zahlen.Die Telekom verzeichnete im 4. Quartal 2014 erstmals ein Umsatzwachstum im Heimatmarkt. LTE und Breitband laufen gut, im Festnetz wandern Kunden ab.

Android for Work: Google wildert in Blackberrys Gefilden

Google startet Android for Work.Google will Android im Unternehmensumfeld positionieren. Um dieses Ziel zu erreichen, greift der Konzern den Konkurrenten Blackberry an.

Telekom-LTE-Netz: 95 Prozent Netzabdeckung bis 2018

Techniker bei Arbeiten an einem Telekom-LTE-SenderDie Deutsche Telekom will die nächsten Jahre weiter kräftig in ihre Netze investieren und vor allem LTE und VDSL deutlich vorantreiben.

WhatsApp Web ab sofort mit weiteren Browsern nutzbar

WhatsApp Web unterstützt weitere BrowserWhatsApp Web kann ab sofort mit weiteren Browsern genutzt werden. Einschränkungen gibt es aber nach wie vor.

„Connected Car“-Lösungen entwickeln sich zu einem tragenden Wirtschaftsfaktor in der Automobilindustrie der Zukunft

„Connected Car“-Lösungen haben bereits heute einen maßgeblichen Einfluss auf die Fahrzeugentwicklung und den Aftermarket-Vertrieb. Dies ist eines der Ergebnisse einer umfassenden Studie über den Automobilsektor in Europa, die PAC über den Jahreswechsel 2014/15 durchgeführt hat. Der Markt für „Connected Car“-Lösungen hat mittlerweile einen fortgeschrittenen Reifegrad erlangt. Nachdem eine erste Generation an Lösungen im Bereich Infotainment- und Umweltinformationsdienste bereits am Markt angeboten und betrieben wird, befindet sich nun eine zweite Generation von Dienstleistungen, wie beispielsweise Sicherheitslösungen, Fahrerassistenzsystemen oder After-Sales-Services in den Entwicklungs- und Testphasen der Hersteller.

Fahrzeughersteller und Zulieferer betrachten „Connected Car“-Lösungen als ein strategisches Langzeitthema für ihre Geschäftsentwicklung. Da Kunden diese Technologien als obligatorische Bedingung für den Kauf eines Fahrzeugs erachten, versuchen Fahrzeughersteller ihren jeweiligen Technologievorsprung als Differenzierungsmerkmal zu nutzen. Nach Aussage von Philipp Schalla, Senior Consultant bei PAC, werden „Connected Car“-Angebote eine tragende Rolle in den Positionierungsstrategien der OEMs und Zulieferer spielen. „In Zukunft werden sich die Kernkompetenzen vieler Unternehmen in Richtung Konnektivität und Embedded-Software-Entwicklung verschieben“, so Schalla.

Ein Ziel der Studie war es, den europäischen Automobilmarkt als Ganzes zu betrachten, um den technischen Status quo des Kontinents sowie einzelne, regionale Unterschiede zu erfassen. Und während diese Unterschiede durchaus existieren, gibt es gleichzeitig auch viele Gemeinsamkeiten: In ganz Europa beschäftigen sich Fahrzeughersteller und Zulieferer momentan mit mehr oder weniger ähnlichen Herausforderungen. Diese treten vor allem hinsichtlich Standardisierung, Ressourcenknappheit, der Neudefinition bestehender Geschäftsmodelle sowie der Entwicklung eines einheitlichen Nutzererlebnisses auf. Im Umgang mit diesen Herausforderungen sind die meisten Unternehmen in Europa offen für externe Unterstützung, vor allem in den Themen Softwareentwicklung und Testen. „Diese Kompetenzen haben weder Fahrzeughersteller noch Zulieferer bereits in ausreichendem Maße in ihrer eigenen Organisation zur Verfügung. Viele Unternehmen arbeiten daran, diesen Zustand zu ändern, was jedoch sicherlich noch einige Zeit dauern wird“, so Schalla.

Der technische Fokus der Unternehmen im Markt verschiebt sich momentan von der Konnektivität innerhalb des Autos in Richtung einer „Car-to-X“-Konnektivität, also der Anbindung der Fahrzeuge an externe Informationsquellen und Dienstleistungen. Unternehmen werden sich in Zukunft stärker auf die Entwicklung und Bereitstellung externer Dienstleistungen konzentrieren. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass das Thema „pilotiertes Fahren“ in der Branche aktuell lediglich eine untergeordnete Rolle spielt. Um damit mehr Gewicht am Markt zu erlangen, müssen noch viele rechtliche, technologische und wirtschaftliche Hürden genommen werden. „Nichtsdestotrotz wird das Thema ‚pilotiertes Fahren’ in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen“, fasst Schalla zusammen.
PAC ist der Meinung, dass „Connected Car“-Lösungen zu den wichtigsten Themen der Automobilindustrie in Europa gehören und eine Chance für viele Unternehmen darstellen, sich langfristig und nachhaltig am Weltmarkt zu positionieren. Um dies zu erreichen, bedarf es einer engeren Zusammenarbeit von Fahrzeugherstellern und Zulieferern, aber auch von Unternehmen der Automobilbranche und der Informationstechnologie.

Die Sponsoren der Studie bestätigen PACs Erkenntnisse:

„In Zusammenarbeit mit einer Reihe von OEMs hat BearingPoint die erste Generation von ‚Connected Car’-Services eingeführt, die sich hauptsächlich auf die technischen Herausforderungen bei der Vernetzung eines Fahrzeugs konzentrierten. Wie die vorliegende Studie zeigt, geht es auf der nächsten Reifestufe nun darum, das Kundenerlebnis zu verbessern, einen Markt für entsprechende Dienstleistungen zu etablieren sowie die Grundlage für die Konnektivität zwischen Fahrzeugen bzw. zwischen Fahrzeug und Infrastruktur zu schaffen. Um bei der nächsten Entwicklungsgeneration marktführend zu sein, müssen OEMs und Zulieferer Hand in Hand bedarfsgerechte Servicepakete schnüren und diese für ein nahtloses Kundenerlebnis im Fahrzeug bereitstellen“.

„Die Technologie hält Einzug in alle unsere Lebensbereiche. Aus der Zusammenarbeit mit unseren Kunden geht klar hervor, dass ‚Connected Car’-Lösungen zur unternehmerischen Notwendigkeit und zum strategischen Wachstumstreiber für die Automobilindustrie werden“, so Prasad Satyavolu, Assistant Vice President der Manufacturing & Logistics Practice bei Cognizant. „Bei dramatisch verkürzten Innovationszyklen wird die Geschwindigkeit von Entwicklung und Einsatz solcher Lösungen, die unmittelbare Auswirkung auf das Kundenerlebnis haben, wichtiger denn je. Um die Einführung des vernetzen Fahrens zu beschleunigen und den Return on Investment zu steigern, müssen OEMs Partnerschaften nicht nur mit traditionellen Zulieferern, sondern auch mit fortschrittlichen IT-Unternehmen eingehen.“

Informationen zur Studie:

Im Rahmen der Studie „Connected Car in Europe“ hat PAC eine Umfrage unter 250 Führungskräften in Unternehmen der europäischen Automobilindustrie (in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden und Spanien) mit mehr als 50 Mitarbeitern durchgeführt. Die Studie wurde von den folgenden Unternehmen unterstützt: BearingPoint, Cognizant Technology Solutions, IAV GmbH, T-Systems International GmbH und Wipro Technologies.

Die Infografik zur Studie sowie die Möglichkeit zum kostenlosen Download der Executive Summary finden Sie unter dem unten angegebenen Link.

Telekom: Umsatz wächst dank US-Geschäft kräftig

Der Umsatz der Deutschen Telekom wächst dank T-Mobile US kräftig.Das Geschäft der Telekom läuft derzeit vor allem Dank des Wachstums von T-Mobile US rund. Beim Umsatz konnte der Konzern stark zulegen.

TomTom XL 2 als Blitz-Angebot bei Amazon

25 Jahre Navi: Von der Landkarte auf Kassette bis zu Daten aus der CloudBei Amazon ist heute ab 10 Uhr ein Navigationsgerät von TomTom als Blitz-Angebot erhältlich. Wir haben kurz die Preise verglichen und zeigen, ob das Navi TomTom XL 2 ein Schnäppchen wird.